Mit der Nutzung der Sonnenwärme machen Sie sich als Hausbesitzer in einem erheblichen Maße unabhängig von Rohstoff- bzw. Energielieferungen und damit von Preissteiger-ungen, möglichen Verknappungen und Lieferengpässen.

Und mal ganz ehrlich: Rechnen Sie damit, dass der Heizölpreis in den nächsten Jahren wieder sinken wird?

Mit Ihrer Entscheidung für eine thermische Solaranlage können Sie all dem gelassen entgegen sehen.


Wie funktioniert eine Solaranlage?

Der Solarkollektor auf dem Dach fängt das
Sonnenlicht ein und erwärmt die „Solarflüssigkeit“
– ein Wasser Frostschutz- Gemisch. Der Solarregler meldet, wenn genug Wärme im Kollektor ist und dies über die Solarstation in den Speicher geladen werden kann. Die gespeicherte Wärme steht je nach Bedarf für Brauchwasser oder Raumheizung zur Verfügung.

Der Brauchwasserboiler ist von oben in den Duospeicher
eingebaut und reicht bis ganz nach unten. Das große Volumen des Speichers puffert die Wärme über viele Tage und verbessert die Auslastung und den Wirkungsgrad von Solaranlage und konventionellem Heizkessel deutlich.

Eine Photovoltaikanlage dient hauptsächlich dazu, den erzeugten Strom ins Netz einzuspeisen und zu verkaufen, da momentan eine Speicherung zum höheren Eigenverbrauch des Solarstromes noch nicht wirtschaftlich realisierbar ist. Für den verkauften Strom erhalten Sie zwar eine Vergütung, diese ist jedoch auch als solche zu besteuern und durch die Inflation verliert Ihre Einnahme zusätzlich Jahr für Jahr an Wert und Kaufkraft.

Ihre Betriebskosten/Ausgaben senken Sie also mit einer Photovoltaikanlage kaum. Die Summe Ihrer jährlichen Gas-/Heizöl- oder Stromrechnung wird unaufhaltsam weiter steigen.